Ein erholsames und schönes Weihnachtsfest wünscht Johntext!

Das Jahr ist fast zu Ende. Es hat viel Neues gebracht. Freundschaften über Ländergrenzen hinweg. Seltsam. Je weiter Freunde entfernt sind, umso näher fühlt man sich ihnen. Während die Menschen, die um einen sind und es gut meinen gemocht werden aber oft – ungerechtfertigterweise – weniger geschätzt sind.

John P. Matthew, der Country Manager Johntext Indien, ist ein mutiger Mensch. Er klagt an. Gewalt, Korruption und Missstände in Indien. Würde ich das hier versuchen, wäre es keine Schlagzeile wert.

Meinungsfreiheit schützt und lässt gleichzeitig die Wahrheit normal und kraftlos an uns Leser abgleiten. Zu viele Wahrheiten aus den Medien gleichzeitig lassen uns die Abwechslung herbeisehnen – als da wären die Lüge, die Ruhe und die Stille oder das Schweigen… Abwechslungs- und Weckinstrumente zugleich.

Dinge geschehen. Doch wie Missstände ändern? Literatur, die helfen möchte, stösst an Ihre Grenzen? Nein! Wir sind erst am Anfang!

Was wird das Neue Jahr bringen? Ziemlich sicher einen neuen Johntext-Autor voraussichtlich aus einem Südamerikanischen Land – soviel sei verraten. Ziemlich sicher Kälte, Sonne, Regen und Wind.

Das Gewohnte setzt wie immer den Rahmen für das Besondere. Wird der erste Band der Regentropfengeschichte “Gerda und Rudi – die abenteuerlichen Reisen zweier Regentropfen” in 2013 fertig? Finde ich alte Bekannte aus der persönlichen Vergangenheit in den Tiefen des WWW wieder? Bringt die Zweistaatenlösung Israel und Palästina den Frieden? Lauter Fragen an die Zukunft. Lassen wir uns angenehm überraschen!

Ihr Hans-Jürgen John

Die Facebook Aktie von Hans-Jürgen John

Steigt sie weiter oder fällt sie? Die Facebook Aktie startete überbewertet zu 38 Dollar im Mai 2012, stürzte in den Keller und befindet sich mittlerweile wieder im Aufwärtstrend (27 Dollar am 07.12.2012).
Ein KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) von fast 54 (Stand 07.12.2012) schreckt jeden auf risikolose Anlagen bedachten Investor sofort ab.
Allerdings ist die Fantasie groß, was die Zukunft von Facebook und die Gewinnerwartungen betrifft.

Die Analysten üben sich in Zurückhaltung. Immerhin wird die Aktie zu teuer beim Einkauf für ihre jeweilige Fondsgesellschaft, würden sie sie euphorisch und öffentlich über den Klee loben.

Fast lügen müsste jeder Analyst, der mit voller Überzeugung von Facebook-Aktien zum jetzigen Zeitpunkt abrät. Wie Carl Zuckerberg CEO und Founder am 04.Oktober 2012 auf Facebook verkündete, hat Facebook über 1 Milliarde angemeldeter Nutzer. Die Schätzungen wie viele dieser Accounts sogenannte Fake-Accounts (mit falschen Kundendaten oder Fantasienamen angemeldete Accounts) sind variieren.

Egal …sind es nur 800 Millionen tatsächliche Accounts, so gäbe das Facebook bei den Investoren und Banken eine Sicherheit und Bankengarantie, wie sie ein möglicher Sohn von Bill Gates in Europa hätte – virtuell fast unbegrenzt. Welche Firma hat diesen festen Kundenstamm, der teilweise mehrmals täglich vorbeischaut, was es denn Neues gibt?

Produkte können dort zielgenau nach den Interessen des Kunden beworben werden und der Kunde bezahlt per Smartphone die Weihnachtsgeschenke, die seinen Freunden zugesandt werden. Kein Stress mehr mit Einkaufen, Einpacken, Vorbeigehen bei allen Freunden…der Weihnachtsbaum erwartet sie und es wird wirklich eine ruhige, besinnliche Weihnacht fern von Staus und überfüllten Einkaufszentren inmitten der Familie.

Die Erwartungen sind groß und meine Einschätzung geht in die gleiche Richtung. Sicher werde ich Optionsscheine auf Facebook-Aktien erwerben, um von möglichen Kursschwankungen mit einem Multiplikationsfaktor zu profitieren. Immer mehr Gewerbetreibende entdecken Facebook zudem als Firmenpräsens im Netz.

Sogar mein Literatur-Agent Axel Poldner, den ich eher gegenüber den neuen Medien als zurückhaltend einschätze, nutzt Facebook nun als Fenster in die Welt seines Literaturbetriebes.

Man darf gespannt sein, welche Zukäufe Facebook mit dem Aktienkapital tätigen wird, um sich im Markt auf mehrere Säulen zu stellen und den Umsatz effizient zu steigern. Denn das möchten die Investoren nun sehen: Gewinnsteigerungen im zweistelligen Bereich mindestens. Wohlgemerkt ohne die Nutzer und Kunden durch weitere Verbiegungen der AGBs zu vergraulen.

© 2012 Hans-Jürgen John

Hans ist Hans John (@rafaelofirst) auf Twitter und Hans.John.16 auf Facebook. Hans bloggt auf www.johntext.de und www.tage-bau.de .

Konfliktlösung im privaten und politischen Bereich von Hans-Jürgen John

Es gibt Menschen, die sind füreinander bestimmt und es gibt Menschen, die sind dafür bestimmt, einander aus dem Weg zu gehen. Letzteres mache ich gerade durch. Seit nunmehr 16 Monaten gehe ich jemandem aus dem Weg. Das schmerzt. Das belastet. Wie ich halt so bin, versuche ich Probleme mit Worten zu lösen. Die andere Seite versucht, das Problem mit Schweigen in den Griff zu bekommen oder einfach dadurch, indem es ignoriert wird.

Zwei unterschiedliche Ansätze. Sehr interessant. Aber tatsächlich so verschachtelt und verfahren, dass eine Lösung nicht in Sicht ist. Was hatte ich John P. Matthew gesagt? “Alle Probleme dieser Welt werden wir nicht lösen können.” Ich möchte dem hinzufügen: Lösungen in Konflikten kann es nur geben, wenn beide Seiten eine Lösung möchten. Aus verschiedenen Gründen – vielleicht um jemanden zu schaden? – ist eine Person nicht willens eine Lösung zu suchen und zu finden. Wieso denn das? Vielleicht, weil sie den Konflikt aufrechterhalten möchte?

Wenn ich nun von diesem kleinen Problem aus meinem persönlichen Bereich auf den seit 43 Jahren währenden Konflikt zwischen den Israelis und den Palästinensern komme… . Darf ich nun die gleiche Frage stellen? Ist hier eine Partei womöglich nicht an einer Beilegung des Konfliktes interessiert und sieht mehr Vorteile darin, das Feuer des Hasses weiter zu schüren? Und welche der beiden Parteien könnte das sein?

Manchmal ist ein Sicherheitsabstand hilfreich. Jeden gewaltbereiten Ehemann trennt man von seiner Ehefrau. Darf dieses Vorgehen auch auf ganze Völker übertragen werden?

Anyway, interessant wäre ein Gentest…. für beide Parteien… Israelis wie Palästinenser…. hilfreich wäre wenn herauskäme, dass es sich hier um einen Bruderkrieg handelt…. einen Konflikt zwischen Verwandten…. und so leichter lösbar, als Probleme zwischen Fremden!

© 2012 Hans-Jürgen John

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