Gründe des gnadenlosen Wettbewerbs und die Folgen für unsere Wirtschaft

Gründe des gnadenlosen Wettbewerbs und die Folgen für unsere Wirtschaft

oder

Käufer, Verkäufer und Produzenten – ein Land und seine Schlaumeier

Es ist seltsam. Heute war ich einkaufen. Irre ich mich oder wird alles billiger? Sollen wir uns darüber freuen oder uns Sorgen machen?

Die Gesetze des Marktes sind einfach. In der Schule haben wir so nebenbei gelernt, dass es zwei Gründe dafür geben kann, wenn die Preise runter gehen.

1.) Es gibt von einem Produkt zu viel auf dem Markt.

Nehmen wir einmal an, in allen Lebensmittelmärkten Deutschlands wäre geräucherter Schwarzwälder Schinken im Überfluss vorhanden. Nach einiger Zeit wäre der (Kauf-) Hunger der Kunden nach diesem Produkt gesättigt. Der leckere Schwarzwälder Schinken bliebe also in den Regalen liegen. Volle Regale, die nicht leer werden kosten indirekt den Ladeninhaber Geld, weil sie Platz wegnehmen, ohne Umsatz und Gewinn zu bringen. Was wird der Schlaumeier also versuchen?

Er senkt den Preis und macht ein Schnäppchen daraus. Fruchtet das wenig, senkt er den Preis weiter. Immerhin läuft ja auch die Haltbarkeit langsam weiter ab.

Der konkurrierende Lebensmittelmarkteigentümer Schlaumeier Nr. 2 bemerkt natürlich die Preissenkung und versucht sie zu unterbieten, sofern er das nämliche Produkt anbietet. Ein Preiskampf setzt sich fort, der so besteht und existiert seit auf dieser Erde gehandelt und getauscht wird. Soweit also wenig aussergewöhnliches.

Nun gibt es auf Käuferseite ebenso kluge Köpfe. Vor allem hat der Käufer die Wahl. Er muss nicht unbedingt geräucherten Schinken kaufen. Er steht vor der Wursttheke, wendet sich ab und entscheidet sich aus gesundheitlichen Erwägungen vielleicht doch lieber für den Lachs aus Alaska. Ist er preisbewusst kauft er den günstigen Schinken.

Die zwei Säulen, auf die sich unsere Wirtschaft stützt

Der Käufer hat innerhalb des Ladens die Wahl und ausserhalb ebenso. Es gibt allerorten Lebensmitteldiscounter, die sich Konkurrenz machen. Der Markt besteht also aus Käufern und Verkäufern. Die Verkäufer konkurrieren um die Gunst der Käufer.

Die Verkäufer nehmen an, dass die Kunden genügend Geld haben. Die Käufer nehmen an, dass das Produkt eine gewisse Qualität hat, auch wenn es günstig ist. Beide Gruppen setzen diese Annahme stillschweigend vorweg. Es käme zur wirtschaftlichen Katastrophe, wenn auch nur eine dieser vertrauensvollen Annahmen ein Irrtum wäre.

Kehren wir zu dem lecker und würzig geräucherten Schwarzwälder Schinken zurück. Es ist 09:15 Uhr, Samstag. Ich war gerade einkaufen. Nun sitze ich bei einem Milchkaffee und Schwarztee in einer Coffee Bar und staune immer noch über die Einkaufswagenladung für 33 Euro 76 Cent. Das ist wie Weihnachten und Ostern zusammen. Das könnte nur noch ein Gaumenschmaus wie der Schwarzwälder Schinken toppen. Bei dem Gedanken bekomme ich Hunger lange vor dem Mittag.

Sind Preissenkungen das rettende Boot?

Doch zurück ins Geschäft. Liegt der Schinken bleischwer in den Regalen und helfen auch Preissenkungen kaum, um den Umsatz anzukurbeln wird Schlaumeier Ladeninhaber dem Produzenten klarmachen, dass seine Ware nicht gefragt ist. Der Produzent hat viele Angestellte und Arbeiter. Sie alle wollen ihren Lohn am Monatsanfang, noch lieber schon davor. Der Produzent ist verantwortungsbewusst. Bevor er seine Leute entlässt verbringt er so manche Nacht schlaflos und grübelt darüber wieso der Schinken unverkäuflich ist. Vielleicht geht darüber sogar seine Ehe in die Brüche. Frau Schlaumeier wird natürlich das sinkende Boot verlassen, solange noch Kohle im Keller liegt und das Scheidungsrecht nutzen, um auf dem Trockenen zu landen. Der unverkäufliche Schinken droht das Geschäft des Produzenten zum Kentern zu bringen. Lag er zuvor bleischwer in den Regalen füllt er nun das Lager des Produzenten. Was wird Schlaumeier Produzent tun? Er senkt den Preis solange bis er Abnehmer findet. Womöglich gibt der Produzent den Schinken unter den Herstellungskosten ab. Der Billigschinken schmeckt ihm nun selbst nicht mehr.

Entlassungen als letzter Ausweg?

Kurz oder lange bevor der Produzent untergeht drückt er als letztes Mittel die Herstellungskosten. Darunter fallen die Personalkosten, die Produktionskosten und auch der Einkaufspreis des Fleisches.

Ist der Schlaumeier Produzent dumm, bietet er nun schlechtere Qualität an. Er verzichtet auf einen der Grundpfeiler des Marktes, das Vertrauen der Kunden in die Qualität seines Produktes. Er muss scheitern. Aber nur solange die Kunden Geld haben und deshalb auf Qualität Wert legen können. Fehlt ihnen das Geld, um sich Qualität leisten zu können wird er seine Produkte auch so los.

2.) Warum wird alles billiger? Die zweite mögliche Ursache.

Schlaumeier Verkäufer vertraut darauf, dass dem Käufer genügend Geld zur Verfügung steht. Diese vertrauensvolle Annahme ist wie das Vertrauen der Käufer in die Qualität eines Produktes unerlässlich für das Funktionieren des Marktes. Woher kommt all das Geld der Käufer? Sie arbeiten, sie handeln oder sie lassen ihr Kapital für sich arbeiten. Der Grossteil von ihnen ist angestellt und somit von den Löhnen der Produzenten oder Verkäufer abhängig.
Verkaufen die Schlaumeier Produzenten weniger, werden sie versuchen die Löhne zu drücken. Haben die Schlaumeier Käufer weniger Lohn, werden sie jeden Euro dreimal umdrehen und weniger und vermehrt bilig einkaufen. Statt geräucherten Schinken gibt es dann eventuell Milchprodukte auf dem Tisch. Der Kreis schliesst sich.

Wohin führt die Fahrt auf der Billigautobahn?

Mein Schwarztee beginnt zu wirken. Wenn nun alles billiger wird, weil die Käufer zuwenig Geld zum Ausgeben haben oder es zuviele Produkte auf dem Markt gibt, so ist das doch toll!

Entlassungen und Existenzbedrohung

Zunächst ist das sicher so. Kann der Produzent die Herstellungs-kosten nicht weiter senken wird er Arbeitnehmer entlassen müssen. Diese haben in der Arbeitslosigkeit noch weniger Geld zum ausgeben, sie kaufen nur noch das Allernötigste. Manche werden wohl die Kreditraten für ihre Eigentumswohnung oder das Häuschen nicht mehr aufbringen können. Immer weniger Kaufkraft steht einem Überangebot von Produkten gegenüber. Immer mehr Hersteller entlassen immer mehr Mitarbeiter.

Unzufriedenheit

Die Unzufriedenheit wächst. Doch erst wenn auch die Mittelschicht massive Einschnitte in ihrem Lebensstandard bemerkt, ohne dass die Regierung die Zweifel an einer besseren Zukunft zerstreuen kann wird sich diese Unzufriedenheit auf den Strassen der Republik zeigen.

Ausländerfeindlichkeit

Ausländerfeindlichkeit und gewaltsame Demonstrationen sind nur Begleiterscheinungen einer Politik, die sich darauf konzentriert, das Wohl der juristischen Personen (Firmen) einseitig zu fördern. Dies geschieht wohl in der irrigen Annahme, dass ein firmenfreundliches steueroptimiertes Umfeld letztlich den Arbeitnehmern und der Erhaltung ihres Arbeitsplatzes dient. Doch tatsächlich geben Unternehmen Gewinne kaum an Arbeitnehmer weiter. Sie nutzen diese Einnahmen, um weitere Einsparmassnahmen durchzusetzen oder zu finanzieren.

Bundeskanzlerin Merkel hat schon einmal eine finanzpolitische Katastrophe verhindert, indem sie öffentlich eine Staatsgarantie für die Spareinlagen der Bürger aussprach. So verhinderte sie, dass es einen Run auf die Banken gab. Es hätte sich herausgestellt, dass all das Geld, das sich auf wohlwollenden Kontoauszügen befindet keineswegs vorhanden ist und zur Auszahlung bereitsteht. Stattdessen ist es investiert und angelegt. Würden alle Bürger am gleichen Tag an den Bankschaltern auftauchen und um ihr Geld bitten, so wäre diese Gesellschaft, die auf Pump und Zins aufgebaut ist am Ende. Die Banken müssten schliessen. Das Vertrauen in de Politik und das Funktionieren der gesellschaftlichen Gewalten wäre zerstört.

© 2014 Hans-Jürgen John

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Zimmerli AG Aarwangen

Zimmerli-AG-Aarwangen

Ich möchte mich an dieser Stelle recht herzlich bei der Zimmerli AG, Aarwangen, bedanken. Namentlich Ernst Zimmerli, Safenwil und Rene Zimmerli, Wynau haben mich eingestellt und im letzten halben Jahr beschäftigt. Und dies, obwohl ich zuvor keine Kenntnisse im Bereich Asbestsanierung und Abbruch gemacht hatte. Es ist nicht selbstverständlich, dass man einen Mitarbeiter einstellt, der 47 Jare alt ist. Und es ist nicht gang und gäbe, dass man sich als Mitarbeiter öffentlich bedankt. Das sollte jedoch so sein, wenn man die Möglichkeit dazu hat.

Ich mag und brauche die Bewegung an frischer Luft jeden Tag und davon hatte ich dort reichlich. Ich denke, ich habe mich angestrengt und bemüht den Anforderungen gerecht zu werden. Ein toller Arbeitgeber mit sehr guten Löhnen und Sozialleistungen und einem angenehmen Betriebsklima. Nur zu empfehlen :).

Ich wünsche der Leitung und den Mitarbeitern der Zimmerli AG in Aarwangen schon jetzt Schöne Weihnachten und Gesundheit und viele Aufträge im Neuen Jahr 2015 !!!

Weihnachten-2014

Hier gehts zur Webseite der Zimmerli AG: http://www.zimmerli-ag.ch

Euer Hans-Jürgen John

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Im Auftrag Unterwegs

Ja. So war es. Richard Geiger sah in den blauen Himmel, als seine Augen starr wurden. Niemand nahm Notiz davon. Er war der Ermordete Nummer 239 in New York in diesem Jahr. Wobei ihm diesen Platz ein kleiner Ganove aus Brooklyn streitig machen wollte. Schwer zu sagen, wer zuerst vor seinen Schöpfer trat. Beide wurden erst spät von den Hütern der Statistik gefunden.

Der kleine Mann im Kofferraum des schwarzen Ford Mustang hatte angestrengt durch ein Guckloch neben dem Kennzeichen gespäht. Jetzt gab er das Klopfzeichen und hustete. Der Wagen fuhr an. Er hustete und hustete und konnte damit nicht aufhören. Dieser Husten war sein Begleiter. Dieser Husten war sein Markenzeichen. Dieser Husten würde ihn eines Tages versagen lassen und verraten. Der kleine Mann im Kofferraum hustete in sein rotblaues Hemd.

Er hustete sich die Seele aus dem Leib, wie man sagt. Er lächelte in die Dunkelheit des Kofferraumes hinein. Offenbar gab es mehrere Möglichkeiten eine Seele loszuwerden. Sich eine Kugel einzufangen oder einfach zu husten. Der kleine Mann musste lachen und sein Lachen vermischte sich mit seinem Husten. Der kleine Mann im Kofferraum hustete und er konnte nicht damit aufhören. Es ging langsam, dieses “Sich die Seele aus dem Leib husten”. Vielleicht war seine Seele zu groß, zu belastet und aufgebläht von all der Schuld an den Toten und Ermordeten? Vielleicht machte seinem Wissen um die große Schuld, die er als Einzelner auf sich geladen hatte, seinem Bewusstsein so wenig aus, dass sein Körper ihn wenigstens dafür zum Ausgleich peinigte?

Der kleine Mann im Kofferraum hustete und hustete und sein kleiner Kopf wäre sichtbar rot gewesen, hätte es Licht im Kofferraum gegeben. So wie es die Liebe oft nur braucht, bevor Menschen sich der unfassbaren Energie bewusst werden, die in ihnen wohnt, so braucht es das Licht bei diesem Husten des kleinen Mannes, bevor sich mit Gewissheit sagen ließe, der kleine Kopf des Mannes wäre krebsrot angelaufen. Der kleine Mann im Kofferraum hustete und hustete, bis sich kaum noch Luft in seinen Lungen befand und er noch kleiner war. Er lag seitlich. Er hatte die Knie angezogen. Und nun lag er dort wie ein Baby im Mutterleib. Nur dass er kein Baby war und der Mutterleib eindeutig ein schwarzer Ford Mustang. Das Husten hörte so plötzlich auf, wie es gekommen war. Der Husten hörte mit der Angst auf, entdeckt zu werden. Sie drei, der kleine Mann und der Husten und der Ford Mustang waren in Sicherheit.

Auszug aus Im Auftrag Unterwegs.

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12 Euro 59 Cent

oder

Der Flirt mit dem Geld

Ich habe mir über Geld nie Gedanken gemacht. “Es kommt und geht”, sagte mein Vater immer und erwähnte auch, “Hätte ich all das Geld, das schon durch meine Hände gegangen ist, wäre ich Millionär”. Mit philosophischen Betrachtungen allein kommen wir nicht weiter.

Es ist wohl so wie mit einer sehr guten Freundin. Ist sie um einen, gewöhnen wir uns daran, und erst wenn sie einige Zeit von uns getrennt lebt, wird uns ihr Wert bewusst.

So ist die Beziehung zu unserem Geld ähnlich. Je leidenschaftlicher wir mit ihm flirten, umso leichter lässt es sich an uns binden. Wehe dem, der offen zugibt für ihn wäre das Geld nur Mittel zum Zweck. Mittel, um sich all die schönen Dinge leisten zu können, die man zum Leben brauchen glaubt. Es könnte beleidigt sein und ihn in Zukunft meiden.

Der Flirt mit dem Geld. Wie soll das funktionieren? Geld existiert aber es spricht nicht. Geld fühlt sich gut an aber es wird nicht zärtlich.  Wir gehen mit ihm aus, zum Essen und ins Kino und doch fühlen wir uns in seiner Gegenwart nicht glücklich.  Wir gebrauchen es aber wir nehmen es nicht als wichtigen Bestandteil unseres Lebens wahr. Ist dies der kleine Unterschied, der darüber entscheidet, ob jemand reich wird oder arm bleibt? Versuchen wir den Flirt mit dem Geld.

So setzen wir uns hin, nehmen unseren Geldbeutel zur Hand und betrachten eingehend den Inhalt. Die Visitenkarten, die Konto- und Kreditkarten und das lächelnde Gesicht der Freundin interessieren die nächste halbe Stunde mal nicht. Und nehmen wir einmal an sie, entdecken 12 Euro 59 Cent darin. Stellen sie sich vor, was sie am liebsten damit machen würden. Das Kino fällt ihnen ein. Zweieinhalb Stunden einen Film schauen, entweder Action oder Liebeskomödie. Das würde ihnen heute Abend sehr gefallen.

Schauen sie wieder in ihren Geldbeutel und betrachten sie intensiv jeden Geldschein und jede Münze. Der Flirt mit den 12 Euro 59 Cent hat begonnen. Zärtlich berühren sie Ihren Geldschatz. Nein, Kino wäre zwar toll, aber sie lieben diese 12 Euro 59 Cent so sehr. Sie sind zu ihnen gekommen und sie vertrauen ihnen. Sie werden sie beschützen und für sie sorgen und das wird sich unter all den Geldscheinen und Geldmünzen dort draußen in der Welt herumsprechen und all diese wertvollen bedruckten und gedruckten kleinen Kunstwerke werden zu ihnen kommen und bei ihnen bleiben wie die Goldstücke zu Dagobert Duck.

So sitzen sie also im Wohnzimmer und träumen davon, wie sich die 12 Euro 59 Cent vermehren werden. Nehmen sie sie erneut liebevoll in die Hand – ihre 12 Euro und 59 Cent – bilden sie mit beiden Handinnenflächen eine Kugel und schütteln sie sie, sodass sie dem hellen Klang der Münzen lauschen können. Das ist die Sprache des Geldes, ein verruchtes Rascheln und ein fröhliches Geklimper.

Nach einer Viertelstunde Flirt legen wir den Geldschatz offen auf den Tisch. Es dürstet sie nach einer Tasse heißem, duftendem Kaffee und kaum zieht das Aroma aus der Küche ins Wohnzimmer, sagt ihnen ihr Geschmacksinn etwas Gebäck dazu wäre nicht schlecht. Sie schielen zu ihrem Geldschatz. Eine Packung Butterkekse für 2 Euro 44 Cent könnten sie sich locker leisten. Sie könnten schnell zum Laden an der Ecke und sobald sie zurückkommen, wäre der Kaffee noch immer heiß und die Butterkekse knusprig und süß.

Wieder betrachten sie ihre 12 Euro 59 Cent. Sie schütteln entschieden den Kopf. Diese Liebe kennt keine Kompromisse. Sie sind fest entschlossen ihren 12 Euro 59 Cent treu zu bleiben. Und irgendwo tief in ihnen spüren sie auf einmal was Menschen durchmachen, die es geschafft haben reich zu werden aber dafür jahrzehntelang auf ihr Kino und ihre Butterkekse verzichtet haben. Die Liebe zum Geld erfordert höchste Disziplin und Enthaltsamkeit in anderen Dingen.

Die ersten zwei Versuchungen haben sie glücklich überstanden. Ihre 12 Euro 59 Cent haben sich vom Tisch nicht fortgerührt. Auf sie ist Verlass. Wo findet man heutzutage noch diese stille, hingebungsvolle Treue?

(Auszug aus “12 Euro 59 Cent – oder – Der Flirt mit dem Geld”)

 
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