Erkenne und achte die unsichtbaren Grenzen v. H.-J. John

Guten Morgen,

ich hoffe es geht Dir gut. Falls nicht ändere etwas daran.

Falls Du nichts änderst hast Du Gefallen daran, dass es Dir schlecht geht.
Das wäre nicht weiter schlimm. Bedenke aber: Du zeigst anderen, dass das Schicksal oder die Umstände stärker sind als Du.
Gebe also ein Beispiel.
Also nimm Dich zusammen, hebe Deinen Kopf, sieh in die Ferne und damit in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und nehme Deine Angelegenheiten in die Hand.

Das Tagebuchschreiben gibt Dir Sicherheit und Überblick. Lerne nun, dass es verschiedene Möglichkeiten gibt zu kommunizieren.
Du kannst mit den Menschen reden. Du kannst über die Menschen reden. Sie tun es auch über Dich.
Doch erkenne immer die Grenzen. Sie sind unsichtbar wie der Stacheldraht einer Alienweide.

Ziehe Deine Grenzen. Entscheide, wann Du sie übertrittst. Andere Menschen sind ebenso verletzlich und wichtig wie Du.
Dein Mahner und Ratgeber ist der Spiegel Deiner Handlungen, Dein Tagebuch.

Ich wünsche Dir einen schönen Tag.

P.S.: Webmasterin hat sich gemeldet. Ich habe meine Grenzen übertreten. Die Weide ist wieder geflickt. Lasst uns weiter machen.

© 2011 Hans-Jürgen John

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.