Hello again!

Hello again! Welcome to Johntext! Kind Regards: Achim Wendt, M. Becker and H.-J. John
13. August 2010

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How to love
How to solve problems and reach your personal aims

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Wie man Probleme löst und Ziele erreicht (5) von H.-J. John und Achim Wendt

Wie man Probleme löst und Ziele erreicht (5)

Probleme lösen, nicht vertiefen

Jeder Psychologe wird Ihnen sagen: Reden Sie über das, was Sie beschäftigt. Alles Unsinn. Nicht für 110 Euro Stundenlohn, einer Couch für Sie und einem bequemen Sessel für mich würde ich diesen Rat geben. Probleme, über die man redet, vertiefen sich.

Jeder hat das schon einmal erlebt. Nehmen wir als Beispiel ein finanzielles Problem. Es fehlt an Geld. Womöglich sind schon Schulden da. Sie beginnen zu grübeln.
Kommen wir auf unser anschauliches Beispiel zurück. Sie sind als Planet im Universum unterwegs. Der Vergleich stimmt. Jeder Mensch ist einzigartig, eine eigene, wundervolle Welt. Wer liebt, wird das bestätigen. Mit den Augen des Herzens sieht man gut und entdeckt jeden Tag neue, interessante Seiten im Partner.

Sie düsen also durchs All und da taucht dieser grosse, andere Planet auf (nennen wir ihn Ihre persönliche “Finanzkrise”). Er erscheint nicht aus dem Nichts, wahrscheinlich haben Sie ihm zu seiner Grösse durch falsches Verhalten selbst verholfen. Keine Angst, selbstgemachte Probleme können meist auch selber gelöst werden.

Dieser Planet “Finanzkrise” hat eine solche Anziehungskraft, Sie können sich ihm nicht entziehen. Es geht Sie persönlich an, Sie müssen dieses Problem lösen, um ihr Leben unbeschwert weiter führen zu können. Also beginnen Sie um diesen Planeten, dieses Problem zu kreisen. Je länger Sie kreisen, ohne dass eine Lösung in Sicht ist, umso stärker werden Sie von Ihm angezogen. Er wird immer grösser und grösser und damit Ihr existentielles Problem und nimmt bald Ihren ganzen Horizont ein.

Sie sehen wenig anderes. Die Partnerschaft, die Hobbies, die Freundschaften, der Beruf, alles tritt in den Hintergrund. Aus dem einen Problemchen können so leicht mehrere werden. Sie beginnen, über Ihr Geldproblem zu reden – wozu sind denn Freunde da?

Im schlimmsten, durchaus wahrscheinlichen Fall, zieht sich Ihr soziales Umfeld zurück und Sie bleiben. Allein, reif für die Insel, bereit für eine Kurzschlusshandlung oder die bequeme Couch beim Psychologen.

Wie schön wäre es aber, wenn sich die ganze Quälerei ersparen liesse. Sie erkennen ein Problem, lösen es und weiter geht es… Merken Sie sich von diesem Abschnitt nur:

3. Regel: Sehe das Schöne und das Gute und rede darüber. Sehe das Böse und das Schlechte und schweige es weg.

© 2010 Hans-Jürgen John und Achim Wendt

Wie man liebt (5) von Hans-Jürgen John und M. Becker

Wie man liebt (5)

Sie sind auf der Suche

Sie sind auf der Suche nach dem richtigen Partner. Sie zeigen es nicht. Wer signalisiert, dass er sucht, zeigt unbewusst, er hat noch nicht gefunden. Das kann beim anderen Geschlecht so ankommen, als ob etwas mit einem nicht stimme. Dieser Eindruck kann abschrecken.

5. Regel: Sie sind einzigartig. Zeigen Sie es und verhalten Sie sich so.

Beginnen Sie damit, sich unverwechselbar zu machen. Sie sind auf Partnersuche und sollen und wollen auffallen. Das kann über die Kleidung geschehen. Oder über Schmuck. Einen Ring am Daumen hat nicht jede(r). Piercings und Tattoos sind aussergewöhnlich aber auch ausgefallen und können anziehend oder abstossend wirken.

Fallen Sie aus dem Rahmen. Ein Seeräuberkopftuch oder eine schicke Schirmmütze können Pluspunkte bringen. Strähnen setzen Akzente. Eine Glatze beim Manne ist ebenso aussergewöhnlich wie es lange, gepflegte Haare sind.
Blumen schenken kann jeder. Machen Sie zum Beispiel aus Rosen ein Herz und verschenken Sie es. Schenken Sie Ihrer Herzensdame ein Poster von einer wunderschönen Rose und schreiben Sie dazu: “Diese Rose wird nie verblühen.” Machen Sie Ihrer Angebeteten klar, dass Sie Ihnen wichtig ist.

Aber demütigen Sie sich nicht. In Zeiten der Emanzipation ist es Unsinn, einer möglichen Partnerin hinterherzulaufen. Bleiben Sie auf Augenhöhe. Warten Sie ab. Wenn die andere Seite Interesse hat, wird Sie es deutlich zeigen.

© 2010 – 2013 Hans-Jürgen John und Martin Becker

Wie man Probleme löst und Ziele erreicht (4) von H.-J. John und Achim Wendt

Wie man Probleme löst und Ziele erreicht (4)

Habe ich ein Energieproblem? (2)

Fragen Sie sich selbst: Kann es Ihnen schaden, sich Ihrer inneren Kraft bewusst zu werden? Nein. Nebenwirkungen ausgeschlossen.
Ob Sie sich hinstellen, die Augen schliessen und fünfmal tief durchatmen ist schlichtweg egal. Sie können sich auch 24 mal am Tag per Selbsthypnose sagen: Mir kann keiner etwas. Die Energie ist in mir.
Alles Hokuspokus, der wenig bis nichts bringt. Wir konzentrieren uns auf die einfachen, praktischen Schritte zur Problemlösung und Zielerreichung. Diese, Ihre Welt funktioniert sehr einfach. Deshalb merken Sie sich nur:

2. Regel: Ich habe eine unerschöpfliche Energiequelle in mir.

Ihre Kraft mit jedem Atemzug spüren und einsetzen
Diese, Ihre Welt, funktioniert sehr einfach. Deshalb ist sie auch leicht zu erklären. Stellen Sie sich vor, Sie sind ein Planet, nicht zu klein natürlich, oder? Etwas Selbstbewusstsein muss schon sein.
Und während Sie durch das Universum düsen, machen Sie sich so ihre Gedanken.
Sie sehen, wie die Sonne scheint und Sie denken sich dabei, wie schön das Leben doch ist.
Oder sie sehen, wie die Sonne scheint und Sie denken sich und fühlen, wie grell das Licht Sie blendet und wie heiss es doch ist.
Also ein und derselbe Zustand und doch können Sie ihn unterschiedlich auslegen. Sehen Sie das Schöne und Gute in der Welt und in ihrem Leben scheint oft die Sonne. Sehen Sie die Dinge von der problematischen Seite und Sie werden in ihrem Leben kaum Zufriedenheit erreichen.
Sie führen in Ihrem Leben Regie. Wenn Sie im Büro ein Gemälde in tristen Tönen jeden Tag vor Augen haben, könnte es sein, dass Ihre Stimmung leidet. Geben Sie sich einen Schubs. Stehen Sie auf, hängen Sie das Bild ab und morgen bringen Sie ein farbenfrohes, abstraktes Etwas mit, von dem niemand weiss, ob es Kunst oder Zufall oder beides ist. Ein Bild, das Ihnen gefällt, ein Bild, das Lebensfreude ausstrahlt und Energie und Ihre Kreativität weckt.

© 2010 Hans-Jürgen John und Achim Wendt

Wie man liebt (4) von H.-J. John und M. Becker

Wie man liebt (4)

Der Vorschuss oder Kredit, genannt Vertrauen

Was in der Bankenwelt und im Arbeitsleben längst normal ist, wäre in der Partnerschaft manchmal nötig. Geben Sie der Person, die Sie lieben und der Sie vertrauen, Kredit. Jeder Mensch macht Fehler. Auch Sie. Jeder Mensch hat mehr als eine Chance verdient. Also auch Ihr Partner. Sie investieren in eine gemeinsame Zukunft. Sie bekommen keine Zinsen zurück. Sie bekommen Ihren Einsatz vervielfacht retour. Als Liebe zuerst oder zumindest schlimmstenfalls als späte Einsicht des Partners.

3. Regel: Seien Sie nachsichtig, vergeben Sie und üben Sie Vergessen und Vertrauen.

Jeder ist mehr oder weniger kommunikativ. Es wird sich herumsprechen, dass Sie als Mensch o.k. sind und andere Menschen – gute Menschen – werden Ihre Nähe suchen.
Es heisst gleich und gleich gesellt sich gerne. Dies trifft hier zu.
Umgekehrt ziehen sich Menschen, die Ihre Probleme nach aussen tragen, an. Das Sprichwort: „Gegensätze ziehen sich an“ trifft in der Welt des Magnetismus zu. Menschen, die in sich ruhen und den Sinn des Lebens in sich gefunden haben, suchen Gleichgesinnte und nehmen zu anderen nur Kontakt auf, weil sich das nicht vermeiden lässt oder weil sie helfen möchten.

4. Regel: Seien Sie realistisch oder draufgängerisch bei der Partnersuche

Na was ist denn das für ein Ratgeber, denken Sie sich. Ja, Sie haben tatsächlich die Wahl. Gewöhnen Sie sich schon einmal daran.

Realistisch:
Einmal angenommen Sie sind nichts, Sie haben nichts und da kommt Ihnen diese tolle, wunderbare Frau unter. Sie sprüht vor Leben, sie kann jeden Mann haben. Und Sie verlieben sich sofort.
Nur – sie ist aus gutem Hause, begütert. Würde Sie Ihnen nachgeben, wäre das ein Leben voller Verzicht an Ihrer Seite. Meinen Sie Ihre Liebe macht das alles wett? Wenn Sie sie wirklich lieben, werden Sie zu dem Schluss kommen, dass Sie der sind, der verzichten muss – auf sie.
Welch ein wundervolles Leben mit einem tollen Partner kann sie führen, wenn Sie trotz Ihrer Liebe loslassen… oder gerade deswegen. Sie werden sich mit ihr freuen, wenn Sie aus der Ferne sehen und von gemeinsamen Bekannten erfahren, dass es ihr gut geht. Sie werden mit ihr glücklich sein, wenn sie heiratet, wenn sie Mutter wird. Sie sind da, wenn Sie Probleme hat. Erkennen Sie, dass die Welt sich auch ohne Sie weiter dreht. Sie können am Glück teilhaben, ohne direkt beteiligt oder involviert zu sein.

Draufgängerisch:
Sie sehen Ihren zukünftigen Partner das erste Mal. Sie verlieben sich sofort. Alles was Sie von nun an tun zielt darauf ab, diesen wundervollen Menschen, seine Liebe, seine Gefühle, seine Gedanken, seine Aufmerksamkeit zu gewinnen.
Sie scheren sich nicht um Widerstände. Wenn es sein muss, entführen Sie den Partner direkt vor den Traualtar. Sie sind nichts, Sie haben nichts, aber das stört Sie nicht. Ihr Selbstbewusstsein ist gross genug für zwei.

Die Wahl oder die Qual der Wahl

Wie soll man denn nun sein? Realistisch oder draufgängerisch? Das Glück des Menschen ist, dass er die Wahl hat. Das grösste Unglück des Menschen ist, dass er sich entscheiden muss. Für das eine oder die eine, aber dann vermisst er das andere oder die anderen.
Wie soll man denn nun sein? Realistisch und zurückhaltend oder draufgängerisch und sich am Buffet des Lebens bedienen?
Ich sage zurückhaltend, mein Co-Autor sagt draufgängerisch. Wählen Sie selbst

© 2010 Hans-Jürgen John und Martin Becker

Wie man Probleme löst und Ziele erreicht (3) von H.-J. John und A. Wendt

Habe ich ein Energieproblem? (1)

Sie wissen schon: Die Sache mit der Motivation. Jeder kennt am besten selbst die Kniffe, mit denen er sich unter „Strom“ setzen kann. Der eine trinkt eine Cola in der schriftlichen Abiturprüfung zur Mobilisierung aller geistigen Kräfte, die andere wird sich mit einem neuen Outfit belohnen, falls sie die Führerscheinprüfung besteht.

Wieder andere brauchen Negatives, um voranzukommen. Die Eltern, die mit Taschengeldentzug drohen, falls die Noten nicht besser werden. Oder die Hausfrau, die aus Angst vor der finanziellen Zukunft im Abendkurs einen dritten Beruf lernt, während Papa zu Hause müde vor dem Fernseher einschläft, obwohl er auf die Kinder achten sollte.

Alles nicht weiter schlimm. Es gibt kein Energieproblem. Hier ein paar Beispiele dazu:

„Tankstelle“, ist das Erste was Sie denken und vor dem geistigen Auge sehen, wenn Sie ohne Benzin mit dem Auto unterwegs liegen bleiben.

„Ich muss etwas essen“, fühlen Sie, wenn der Magen knurrt und der Kopf gleichzeitig meldet, dass der Körper seit fünf Stunden nichts mehr zu sich genommen hat.

„Aufladen“ hören Sie Ihre Freundin sagen, wenn Ihr Handy piepst und Sie sehen, dass es nicht mehr funktioniert.

Wir könnten mit den Beispielen fortfahren. In jeder dieser drei Situationen geht es um Energie, die verbraucht wurde und ohne die es schwerlich weiter gehen kann.

Wenn Sie nun ein Problem haben, woran denken Sie, was fühlen Sie? Testen Sie sich. Ist es Angst, Leere, Verzweiflung, Niedergeschlagenheit, Trauer oder gar schon Gleichgültigkeit? Alles weiter nicht schlimm.

Der erste Schritt bei jeder Problemlösung ist ganz einfach. Es fehlt an Energie. Schauen Sie sich die Beispiele oben an. Kein Benzin, also wird einfach getankt. Länger nichts gegessen? Wir gehen zum Bäcker an der Ecke oder in den Supermarkt. Das Handy ist leer? Wir laden es einfach an der Steckdose auf.

Also denken Sie einfach mal an die unendliche Energiequelle, die in Ihnen ist. Unsere Vorfahren haben noch mit Löwen, Schlangen und Bären gekämpft. So nebenher ein paar Eiszeiten überdauert, ganz zu schweigen von durchlittenen Krankheiten, verheerenden Meteoriteneinschlägen und biblischen Sintfluten. Nur die Härtesten überlebten und Sie sind einer von deren Blut, deren Nachkomme, nur hat Ihnen das bisher niemand gesagt. Sie waren sich dessen nicht bewusst.
Wieso gibt es Reiche und Arme, Bundestagsabgeordnete und Strassenmusiker, Bauarbeiter und hoch bezahlte Bankmanager? Na, die Erfolgreichen sind vielleicht intelligenter? Falsch. Die haben eben Beziehungen, Vitamin B wie man sagt? Falsch. Diese Leute haben weniger Probleme? Falsch.
Der einzige Unterschied besteht darin, dass Menschen, die erfolgreich sind, wissen, dass sie alles erreichen können. Sie sind sich der unendlichen Energie bewusst, die in jedem Menschen wohnt wie ein Grislybär in der Höhle. Bei den einen, die wegen ihrem Schicksal verzweifeln, hält der Grislybär gerade Winterschlaf. Bei den anderen ist er hellwach, bereit aktiv zu werden.

© 2010 Hans-Jürgen John und Achim Wendt

Wie man Probleme löst und Ziele erreicht (2) von H.-J. John und A. Wendt

Wie man Probleme löst und Ziele erreicht (2)

Was ist wichtig in meinem Leben?

Ich kann mich erinnern, wie ich als kleiner Bub im Sportunterricht dem Ball hinterher lief. Fussball war damals wie heute unter uns Jungs „in“. Während die Mädchen in der abgetrennten Turnhalle nebenan Volleyball spielten, rannten wir dem Ball hinterher. Welch ein Hochgefühl, wenn ich ihn tatsächlich vor die Fusspitze bekam. Und dann –oh Schreck– war der Ball längst weiter, ich hatte nur Luft getroffen.

Was tat ich also? Ich rannte dem Ball während meiner Schulzeit noch oft hinterher. Allein es mangelte an Übung in der Freizeit und nach einiger Zeit hatte ich weniger Freude daran. Und was lässt sich daraus folgern?
Wäre mir das Spiel wichtig gewesen, hätte ich wohl mehr trainiert. Allein die Eltern meinten, für die Schule zu lernen sei doch bei weitem notwendiger. Ich murrte, willigte schliesslich ein. Ich hätte so gerne in der Freizeit mit den anderen Jungs aus der Nachbarschaft weiter den Ball gejagt.

Im Rückblick, aus der Sicht von heute, danke ich meinen Eltern stillschweigend. Ich wäre dem Lustprinzip gefolgt: Ich möchte…fernsehen, Zeitung lesen, ausgehen, schnelle Autos fahren, abhängen, Spass haben, mich verlieben, reisen. Und alles möglichst gleichzeitig. Wer kennt sie nicht: All die Dinge, die einem einfallen, sobald man etwas scheinbar Unangenehmes erledigen muss. Meine Eltern sahen, was damals wichtiger für mein Leben war: gute Noten und dann die Ausbildung.
Merken sie sich von diesem Abschnitt nur das Wichtigste:

1. Regel: Erkenne was wichtig und richtig ist.

Es ist nicht weiter schlimm, sich Rat bei anderen zu suchen. Allerdings sollte man darauf achten, dass sich diese Ratgeber eignen. Es sollten Menschen sein, denen Sie vertrauen, die selbst auch schon etliche Ihrer Ziele erreicht haben und wissen, wovon sie reden. Dieses Büchlein ist nichts anderes als der Versuch, Ihnen Ratschläge zu einem erfüllteren Leben zu geben. So wie man einen Hammer braucht, um einen Nagel einzuschlagen, so sollen sie hier einiges an Werkzeug mit bekommen, um Ihr Leben zu zimmern und sich behaglich einzurichten.

©  2010 Hans-Jürgen John und Achim Wendt

Wie man liebt (3) von H.-J. John und M. Becker

Wie man liebt (3)

Wenn Sie lieben, strahlen Sie diesen Zustand mit jeder Pore Ihres Körpers aus. Es umgibt Sie eine Aura, deren Anziehungskraft sich kaum ein potentieller Partner widersetzen kann. Wenn Ihre Liebe nachlässt ist das Gegenteil der Fall, das muss man akzeptieren oder auf die heilende Kraft der Zeit hoffen.

1. Regel: Hören Sie auf ihr Herz

Gute Ziele sind sehr viel stärker als bösartige Absichten. Wenn Sie gute Ziele verfolgen – Ihrem auserwählten Partner alles Schöne dieser Welt bieten zu wollen – werden Sie leichter dieses Ziel erreichen, als andere, die glauben, mittels Intrigen voran zu kommen. Doch davon später. Werfen Sie allen überflüssigen Datenballast über Bord. Merken Sie sich hier nur die Regeln. Mehr brauchen Sie sicher nicht.

2. Regel: Vertrauen Sie auf die grosse Kraft guter Ziele

Wenn wir etwas über die Liebe schreiben sollen, müssen wir sie erst mal zu beschreiben versuchen.
Wer war noch nie verliebt? Wer hatte noch nie Liebeskummer? Und wer hat noch nie über die Rätsel der Liebe gegrübelt? Sie gehört zu uns so wie der mal gute, mal schlechte, mal heisse, mal kalte Kaffee zum Gipfele oder Croissant.

© 2010 Hans-Jürgen John und Martin Becker

Wie man Probleme löst und Ziele erreicht (1) von H.-J. John und A. Wendt

Wie man Probleme löst und Ziele erreicht (1)

Vorwort

Wir nehmen uns selbst nicht sehr wichtig. Wichtig sind uns unsere Mitmenschen. Hier also Denkanstösse für jene, die nur für Ziele leben oder jene, die sich in einer der vielen Umlaufbahnen eines Problemplaneten befinden.

Ist es nicht schade, dass Generationen für Generationen wieder und immer wieder mit den gleichen Herausforderungen kämpfen (Beziehungsprobleme, finanzielle Probleme etc……) , wo man sich doch über so viele Dinge im Leben freuen könnte? Was läge da näher, als nach einem gleichen Nenner in allen Problemen zu suchen und ergo auch einen gleichen Nenner bei den Lösungen zu vermuten?

Zwei Themen in einem Büchlein abgehandelt? Was haben Probleme mit Zielen zu tun? Jeder Schritt zu einem Ziel hin ist nichts anderes als eine Problemlösung. Jedes Ziel hilft uns etwas an unserem Leben zu ändern, so dass wir uns besser fühlen, uns besser darin zurecht finden. Zwei Themen also und die gleiche Sache, um die sie sich drehen: Unser Wohlbefinden.

Welches sind denn nun die Ziele, die zu uns passen? Jeder Mensch unterscheidet sich in seinem Wollen, seinem Können und seinem Ehrgeiz. Der eine ist schon zufrieden, wenn seine Grundbedürfnisse: Essen, Trinken und das Dach über dem Kopf vorhanden sind. Der andere sieht sein Glück in seiner Traumfrau, der Nächste in finanzieller Absicherung und Karriere. Allen gemeinsam ist, dass sie nach etwas streben, was sie im Moment nicht haben oder zumindest nicht in ausreichender Menge.

Definiert man Glück als einen Zustand, so wären alle oben genannten nun unglückliche Kreaturen. Bis auf den einen, der erkannt hat, dass er auch nur in einer Wohnung leben kann, nur essen kann bis sein Magen gefüllt und nur trinken bis der Durst gelöscht ist.

Die anderen haben sich so definiert, dass sie erst mit der Erfüllung ihrer Ziele zufrieden und glücklich sein wollen. Zwar leben Sie im Heute und Hier, jedoch leben sie sich nicht aus. Wie auch? Ist unser ganzes Wollen und Sehnen auf einen Zustand und Zeitpunkt in der Zukunft gerichtet, so fliesst ein Teil unserer Lebensenergie dorthin. Diese fehlt im Heute und Hier. Wir werden später näher darauf eingehen.

© 2010 Hans-Jürgen John und Achim Wendt