Gerda und Rudi – Die abenteuerlichen Reisen zweier Regentropfen v. H.-J. John


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Illustrationen von Carsten Mell
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– lektoriert von der Literatur-Agentur Axel Poldner, Berlin –

Einleitung

Ohne Wasser ist Leben für uns Menschen undenkbar. Es steht fast überall in mehr oder weniger großen Mengen zur Verfügung. Wir wissen um seine Wichtigkeit. Weil es Wasser in unserer europäischen Welt im Überfluss gibt, schätzen es manche gering. So ist diese Fortsetzungsgeschichte mein Versuch, dem Wasser Gesichter und damit Wichtigkeit zu geben. Kinder sollen sich früh damit auseinandersetzen, wie wichtig der Stoff ist, den sie zum Leben brauchen wie die Liebe ihrer Eltern.

© 2014 Hans-Jürgen John

Hans-Jürgen John ist auf Twitter, auf Facebook und bloggt u.a. auf Johntext Schweiz.

J o h n t e x t – Markenanmeldung v. H.-J. John

Hier nun noch ein paar organisatorische News:

Bereits im Herbst diesen Jahres wurde mit der Beauftragung zur Markenanmeldung von “Johntext” ein wichtiger Schritt zur Etablierung und Positionierung der Seite getan.

Die Kanzlei LÜBECK – Steuerberater – Rechtsanwälte aus Frankfurt am Main im Internet unter www.luebeckonline.com erreichbar und nur zu empfehlen, erklärte sich bereit, das Anmeldeverfahren in die Wege zu leiten. Eine interessante Sache so eine Markenanmeldung. Auf der Seite der Kanzlei kann sogleich geprüft werden, ob eine Marke überhaupt frei ist oder bereits anderweitig geschützt.

Davor wurde bereits ein professioneller Webshop (Shopware) erworben und unter www.johntext.co.uk installiert. Dieser Webshop ist geeignet und bestimmt für den Vertrieb von Texten und Literatur der Marke “Johntext”. Er wird nach der Markenanmeldung online gehen.

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern von Johntext einen wunderschönen, besinnlichen Abend inmitten von Freunden oder der Familie.

Ihr Hans-Jürgen John

Johntext News v. H.-J. John

Oh, was war ich motiviert! Und ich bin es noch. Allerdings ist meine Sicht auf die Schreiberei auf Johntext nun eher realistischer.

Je mehr wir uns mit Problemen befassen und nach möglichen Lösungen für die Menschen suchen, umso varianten-und facettenreicher wird die Angelegenheit.
Es ist, als würde man vor einem Berg stehen, ihn erklimmen und oben angekommen die Skyline vom Himalaya sehen. Unbezwingbar für einen Einzelnen. Nur im Team mach- und bewältigbar.
Und so wird Johntext nun eben folgerichtig weltweit auf Teamsäulen gestellt.

Ich wundere mich schon lange Jahre, wozu die blaue Einstiegsseite bei www.johntext.de ausser für Länderflaggen gut sein soll. Jetzt weiss ich es. Es kommt eine Weltkarte darauf.

Im Idealfall wählt Johntext nach und nach je einen Schriftsteller/eine Autorin aus einem Land exemplarisch aus. Eine(n) Autor(in), die/der, durch soziales Engagement gezeigt hat, dass sie/er weiss worum es geht: Die spezifischen Probleme der Menschen in ihren Heimatländern und mögliche Lösungen.

Und wird man als Leser mit der Maus über die Weltkarte auf www.johntext.de fahren, so wird sich über jedem Land, in dem sich schreibende Menschen für die gute Sache gefunden haben ein Foto öffnen. Das Foto eines engagierten Autors als Link und Tor in eine ferne und fremde und interessante Welt.

In Deutschland haben die Menschen teilweise andere unmittelbare Sorgen und Bedürfnisse als in Südafrika. Oder gewichten diese anders.
In den Vereinigten Staaten von Amerika, möchte ich annehmen, sind die Prioritätenlisten Jugendlicher anders als die vergleichbarer Altersgruppen in der Schweiz.

Diese Welt bietet in fast jedem Land unterschiedliche Herausforderungen für die Menschen und ihr Leben. Also kann es kaum genügen im Alleingang aus der Mitte Europas heraus, die Probleme dieser Welt anzugehen. Zusammen jedoch schaffen Menschen für sich und andere grosse Dinge.

An dieser Stelle möchte ich meinem Literaturagenten Herrn Axel Poldner von Herzen danken. Seine Kraft und Freude an der Arbeit mit Autoren und Literatur gibt mir die Energie an meinen Möglichkeiten und Projekten zu arbeiten.

Dem Johntext Team hier vielen Dank für die Unterstützung und Hilfe. Die Arbeit mit mir ist sicher nicht immer einfach:

Diana Wössner (Diplom-Psychologin)
Achim Wendt und Martin Becker (Mitautoren)
Kathrin Drescher (Web-Admin)

Ich wünsche allen geneigten Leserinnen und Lesern einen angenehmen Tag voller Herausforderungen und motivierender Erlebnisse!

Ihr Hans-Jürgen John

© 2011 Hans-Jürgen John

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Seltsame Dinge geschehen (4) v. H.-J. John

In den bisherigen Bloghinweisen bin ich auf Gold, Aktien und Landkauf als Anlagemittel und -ziele eingegangen.

Diese Ratschläge sind kein Muss. Sicher kann Gold weiter steigen, sicher lassen sich Gewinne mit Aktien realisieren. Doch noch sicherer ist die Wertanlage in Land. Der verwendete Link zum Investorverlag stellt keine Werbung durch johntext dar. Werbelinks auf dieser Seite sind ausdrücklich gekennzeichnet. Jeder – auch Du verehrte(r) Leserin und Leser ist für sich selbst verantwortlich und das eigene Tun.

Für mich selbst sehe ich materielle Dinge als weniger wichtig an.
Wer aber Familie und damit Verantwortung für mehrere kleine, hungrige Mäuler hat, sollte Zukunftssicherung wie in den letzten Tagen hier umschrieben betreiben. Ich kann auch nur ein Schnitzel essen und nur in einem Zimmer schlafen. Bei dieser Betrachtungsweise macht es wenig Sinn Werte anzuhäufen.

Ein einziger Meteor kann alles vernichten, ein einziger, womöglich noch unbekannter Virus kann die Menschheit auslöschen. Wozu also all dieses Streben nach materieller Absicherung? Ich bin kein Endzeitprophet. Ich übertreibe bewusst, um zum Nachdenken anzuregen.

Nur wenige sehen die Absurdität ihres täglichen Handelns. Nur wenige nehmen sich die Zeit, einen Schritt zurückzutreten und ihre Rolle in der Gesellschaft zu überdenken.

Und doch! Wie schön ist es, mit offenen Augen durch die Welt zu gehen, Not zu sehen und zu helfen. Wer einmal dieses Gefühl kennengelernt hat, das dankbare Augen ausstrahlen, die Hilfe so dringend brauchen, dass sie nicht einmal mehr darum betteln.

Wer einmal jemandem helfen konnte, mag dieses seltsame Tun, das eigentlich für unsere eigene Existenz wenig Sinn macht nicht mehr missen.

© 2011 Hans-Jürgen John

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Seltsame Dinge geschehen (3) v. H.-J. John

Neben Aktien und Gold ist Land interessant. Das will gesagt sein für all jene, die den Zahlen auf Papier – ob als Banknote oder Kontoauszug immer weniger trauen.
Seit Jahrtausenden bekriegen sich Menschen. Teilweise aus Neid auf die Besitztümer anderer.
Unsere Vorfahren würden uns lauthals auslachen, wenn wir ihnen erzählen könnten, wir wären reich oder wohlhabend und unseren Kontoauszug vorzeigen. Sichere Anlagen sehen seit alters her anders aus.

Wer die Medienberichte verfolgt hat längst festgestellt, dass ein regelrechter Run auf Landbesitz begonnen hat. Die Bevölkerungsexplosion wird die Nahrungsmittel weiter verknappen. Anbaugebiete werden als Renditeobjekte gehandelt und lassen Grundstückspreise weltweit ansteigen.
Kostete ein Hektar (100 x 100 m) in Deutschland 2009 zwischen zirka 4.700 Euro (Ost) und 26.800 Euro (West) Quelle: www.topagrar.com, so stiegen diese Preise inzwischen weiter an.

Auf verschiedenen Investorenseiten im Internet kann nachgelesen werden wer alles beim Landausverkauf mitmacht.
Der Investor Verlag hat eine ansehnliche Liste zusammengestellt. Tenor: Länder, Unternehmen und Investoren sichern sich weltweit fruchtbares Ackerland.

Also Leute: Besinnt Euch wieder auf die Werte, die Bestand haben. Haltet Euch fern von der Aktienlotterie und Goldkäufen auf jetzigem Niveau!

In diesem Sinne wünscht Euch Johntext News einen wunderschönen Altweibersommertag!

© 2011 Hans-Jürgen John

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Seltsame Dinge geschehen (2) v. H.-J. John

Das Aktienkarussell:
Jeder spielt gerne. Von Kindesbeinen an. Die einen geben es zu. Die anderen schleichen nachts in den Keller und vergnügen sich mit der Spielzeugeisenbahn des Filius.

Die Börsen sind so gestaltet, dass sie den Spieltrieb anfachen und genügen sollen. Wenns um unser Geld geht hört der Spass aber auf. Aktienkurse, die gesteuert – durch falsche Meldungen, Absprachen, Spekulationen steigen oder fallen sind für uns und unserer Geld uninteressant.

Erst wenn wir Aktien verkaufen werden diese Gewinne steuerpflichtig (Abgeltungssteuer Deutschland). Das heisst: Wer Aktien lange hält ist für den Staat fiskalisch uninteressant. Je verunsicherter der Anleger und in Verkaufslaune, umso höher unter Umständen die Steuereinnahmen. Dito gilt für den Goldankauf. Je höher der Goldpreis, umso grösser der Wert der staatlichen Goldreserven überall auf der Welt. Umso wahrscheinlicher der Fall, dass die eine oder andere Volkswirtschaft ihre Staatskasse durch den tonnenweisen Verkauf des gelben Metalls aufbessern möchte. So schnell wie der Kurs dann in die Tiefe rauscht und Deine Wertanlage vernichtet kannst Du gar nicht verkaufen.

Mit Blick auf die Bevölkerungsexplosion ergibt sich folgende mögliche Verhaltensstrategie:
Seit Jahrtausenden ist die grundlegende Bedürfnisstruktur des Menschen stabil: Essen, Trinken, Kleidung, Kommunikation, Mobilität und Liebe.

Firmen, die in diesen Bereichen seit langem und nachhaltig tätig sind werden weiter wachsen und uns über ihre Aktien am Gewinn teilhaben lassen.
Wer seine Nerven schonen möchte sollte folgenden Rat beherzigen: Kaufen und liegenlassen!

Ich wünsche Euch einen Tag mit Power und Genuss!

© 2011 Hans-Jürgen John

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Seltsame Dinge geschehen (1) v. H.-J. John

Schauen wir heute einmal über den Tellerrand unserer eigenen Befindlichkeit in die finanzielle Zukunft:

Gold ist nun über Jahre im Wert gestiegen.
Aktien sind im Up und Down.
Schon immer setzten die Menschen auf Landkauf.

Heute leben auf der Erde etwa 7 Milliarden Menschen. Seit 1987 steigt die Bevölkerungszahl damit alle 12 Jahre um zirka eine Milliarde (1000 Millionen) an.
Diese wenigen, wesentlichen Fakten (von der überaus geschätzten Wickipedia bereitgestellt) sollen uns genügen. Weitere Einzelheiten würden nur irritieren.

Das Vertrauen in Gold steigt entsprechend dem Misstrauen der Menschen in die Angaben ihrer Kontoauszüge. Unsere Spareinlagen sollen über Jahrzehnte hinweg per Zinsertrag automatisch gestiegen sein? Eine ewiglich goldene Eier legende Henne also? Prüfe jeder, ob die Eier lediglich vergoldet sind!

Wehe uns Sparern, wenn alle gleichzeitig an einem Tag zu den Banken laufen und ihr Geld abheben möchten. Es wird sich herausstellen, dass die Zahlen auf den Kontoauszügen die Schuld der Bank uns gegenüber belegen – keinesfalls aber die sofortige Auszahlung garantieren. Eine staatliche Garantie auf die Sicherheit der Spareinlagen? In Zeiten von drohenden Staatsbankrotten und Geberländern, die sich finanziell so selbst schwächen, ungenügend.

Banken investieren. Banken machen neben Gewinnen auch Verluste. Seien wir realistisch. Der steigende Goldpreis gibt die Verlustängste vieler Menschen wieder. Ein für alle sichtbares Fieberthermometer.

Gold jetzt kaufen und damit die Gewinne der Spekulanten finanzieren, die den Goldpreis weiter in die Höhe treiben?
Nein! Der hart erarbeitete Lohn unserer Hände und Köpfe verdient einen sicheren Hafen. Niemand würde je auf die Idee kommen, ernsthaft in Fieberthermometer zu investieren.

Macht Euren Tag glücklich und erfolgreich!

© 2011 Hans-Jürgen John

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Kategorisiere! v. H.-J. John

Menschen, die erfolgreich sind kategorisieren. Sie sehen Dich an und wissen, ob sie Dich als Mitarbeiter gebrauchen können oder nicht. Sie unterscheiden in Sekunden zwischen wichtigen Dingen und unwichtigen Lappalien.
Menschen, die erfolgreich sind haben das Schubladendenken – im positiven Sinne des Wortes – bis zur Perfektion entwickelt. Sie erledigen Probleme wie andere Brot einkaufen. Schnell und effizient.

So wollen auch wir heute einmal kategorisieren. Um ein einfaches, anschauliches Beispiel zu wählen: Ich schreibe einfach mal dahin, es gebe Menschen, die einem Gutes möchten und es gebe Menschen, die ausprobieren müssen wie weit sie bei uns bis zur Schmerzgrenze gehen können.

Unser zweiter Vorname lautet nicht auf Jesus. So lasst uns heute jenen die Stirn bieten, die unsere Gutmütigkeit ausnützen. Gutmütigkeit ist manchmal ein Stück der Dummheit, sagt man. Und morgen, belohnen wir jene, die uns Gutes tun. Ebenso nachdrücklich und mit aller Kraft.

Ich wünsche Euch ein gutes und wunderschönes Wochenende mit Menschen, die es verdienen, dass Ihr um sie seid.

© 2011 Hans-Jürgen John

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Die Notwendigkeiten v. H.-J. John

Schau Dich um in Deinem Leben.
Du hast Rechte und Pflichten und es gibt Notwendigkeiten und Zerstreuung.
Die Notwendigkeiten springen Dir jeden Tag ins Auge. Sie verfolgen Dich. Sie werden an Dich herangetragen.
Sehe sie als wichtig an doch lasse nicht zu, dass sie Dein Ich überspülen.
Lasse nicht zu, dass sie Dich vereinnahmen wie die Wellen den Strand bei Flut.
Dein Kopf ist immer oben. Dein Radar ist immer eingeschaltet.
Du weisst immer wo Du bist und wohin Du willst und verlierst selten die Orientierung.

© 2011 Hans-Jürgen John

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Für die täglichen Opfer des Berufsalltags v. H.-J. John

Heute sind meine Gedanken und Gefühle bei all jenen unter Euch, die zurückstecken. Bei der Arbeit, im Beruf, in der Schlange vor der Kasse, immer.

Du gehst zur Arbeit und Du weisst Du wirst jene wiedersehen, die hinter Deinem Rücken reden. Sie brauchen das Gefühl der Heimlichkeit wie alles was das Licht scheut. Würden sie offen reden könntest Du Dich ja verteidigen. Das darf nicht sein. Üble Nachrede wächst am besten dort im Dunkeln, wo Du wenig davon bemerkst.

Umso mehr schätzt Du nun die, die zu Dir stehen, die Dich warnen, die Dich informieren. Sieh es als einen kostenlosen Filter an. Menschen, die erkennen können was richtig und falsch ist begleiten Dich. Du bist nicht allein.

Wo sind die Gründe für das Verhalten derer, die Dir Schlechtes wollen? Ist es Neid? Ist es Eifersucht? Es kann auch Furcht sein, weil Du in einer besseren Position bist.

Deine Aufgabe und effektivste Verhaltensweise ist die Direktheit. Gehe auf die Person zu, die Dir zu schaden versucht. Wo sind die Gründe für deren Verhalten? Ist es Fremdenfeindlichkeit? Ist es Langeweile? Ist es Eigennutz? Oder einfach nur Satellitenverhalten (jemand agiert für eine Freundin/Freund)? Was treibt jemanden dazu, Dir ein Bein stellen zu wollen?

Die einfache Methode sich zu wehren, ist das Verhalten Deiner Widersacher zu kopieren: Wirst Du an Deinem Arbeitsplatz gemobbt, gehe an deren Arbeitsplatz und mache dito. Ein sehr effektives Vorgehen, so muss gesagt sein, das noch effektiver wird, wenn man einen Freund schickt und nicht selbst involviert ist. Doch mal ehrlich: Das ist Kinderkrams. Das sind Sandkastenspiele.

Mit Direktheit und Verständnis wirst Du Dein Gegenüber stärker treffen und beschämen, als dieses je Dich mit Hinterhältigkeit.

© 2011 Hans-Jürgen John

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