Die Box-Weltmeisterin und der Magier

Florian Zimmer
Die Box-Weltmeisterin und der Magier

Florian Zimmer, Magier, am Wochenende in der Sterngasse 8, Ulm.

Die Fernsehsendung des Regio TV Schwaben zum Event sehen Sie hier:“Kunst beflügelt”

Die Veranstaltung “Kunst beflügelt” lud am Wochenende in die Räume des Coiffeurs Femiasque in Ulm. “Kunst beflügelt” ist ein Event im Rahmen der Aktion Stadtgesichter.

Diana Wössner ist mit dem Projekt “Stadtgesichter” für einen guten Zweck schon länger erfolgreich. Eines der Ziele des Projektes ist es, Künstler und Gewerbetreibende zugunsten von Kindern und Jugendlichen zusammenzubringen – Stadtgesichter, Idee und Zweck. Immer wieder finden dazu Events und Veranstaltungen in Ulm statt. Das Projekt ist auf dem Sprung in andere große deutsche Städte.

Florian Zimmer und Rola El-Halabi waren als Stargäste geladen und kamen gern.

Rola El-Halabi ist professionelle Boxerin (WIBA & WIBF Lightweight Worldchampion) und Florian Zimmer ist ein international bekannter Magier

Diana Wössner und Achim Wendt sind zusammen mit mir und dem Ulmer Autor Manfred Eichhorn im Johntext-Projekt “Give A Helping Hand”. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit.

Hans-Jürgen John ist auf Twitter, auf Facebook und bloggt u.a. auf Johntext Schweiz.

Auf der Suche nach dem! geeigneten Schweizer Autor für das Projekt….

GIVE A HELPING HAND

Beim wöchentlichen Bücherkauf überraschte ich zwei Buchhändlerinnen in Aarau, Kreis Aargau. Ich erklärte ihnen mit wenigen Worten das GIVE A HELPING HAND Projekt.
Beide fanden die Idee gut.

Die Buchhändlerin von meissner bücher schlug Martin Suter und Tim Krohn vor. Sie sind für sie die Autoren, die die Schweiz beim weltweiten Projekt vertreten könnten.

Frau Huser von der Wirz Thalia Bücher AG sieht spontan Alice Schmid und Melinda Nadj Abonji als Projektautoren geeignet. Grundsätzlich sei jedes Projekt, das Autoren eine Plattform biete eine gute Sache!

© 2011 Fotos und Text: Hans-Jürgen John

Hans-Jürgen John ist auf Twitter, auf Facebook und bloggt u.a. auf Johntext Schweiz.

Johntext News v. H.-J. John

Oh, was war ich motiviert! Und ich bin es noch. Allerdings ist meine Sicht auf die Schreiberei auf Johntext nun eher realistischer.

Je mehr wir uns mit Problemen befassen und nach möglichen Lösungen für die Menschen suchen, umso varianten-und facettenreicher wird die Angelegenheit.
Es ist, als würde man vor einem Berg stehen, ihn erklimmen und oben angekommen die Skyline vom Himalaya sehen. Unbezwingbar für einen Einzelnen. Nur im Team mach- und bewältigbar.
Und so wird Johntext nun eben folgerichtig weltweit auf Teamsäulen gestellt.

Ich wundere mich schon lange Jahre, wozu die blaue Einstiegsseite bei www.johntext.de ausser für Länderflaggen gut sein soll. Jetzt weiss ich es. Es kommt eine Weltkarte darauf.

Im Idealfall wählt Johntext nach und nach je einen Schriftsteller/eine Autorin aus einem Land exemplarisch aus. Eine(n) Autor(in), die/der, durch soziales Engagement gezeigt hat, dass sie/er weiss worum es geht: Die spezifischen Probleme der Menschen in ihren Heimatländern und mögliche Lösungen.

Und wird man als Leser mit der Maus über die Weltkarte auf www.johntext.de fahren, so wird sich über jedem Land, in dem sich schreibende Menschen für die gute Sache gefunden haben ein Foto öffnen. Das Foto eines engagierten Autors als Link und Tor in eine ferne und fremde und interessante Welt.

In Deutschland haben die Menschen teilweise andere unmittelbare Sorgen und Bedürfnisse als in Südafrika. Oder gewichten diese anders.
In den Vereinigten Staaten von Amerika, möchte ich annehmen, sind die Prioritätenlisten Jugendlicher anders als die vergleichbarer Altersgruppen in der Schweiz.

Diese Welt bietet in fast jedem Land unterschiedliche Herausforderungen für die Menschen und ihr Leben. Also kann es kaum genügen im Alleingang aus der Mitte Europas heraus, die Probleme dieser Welt anzugehen. Zusammen jedoch schaffen Menschen für sich und andere grosse Dinge.

An dieser Stelle möchte ich meinem Literaturagenten Herrn Axel Poldner von Herzen danken. Seine Kraft und Freude an der Arbeit mit Autoren und Literatur gibt mir die Energie an meinen Möglichkeiten und Projekten zu arbeiten.

Dem Johntext Team hier vielen Dank für die Unterstützung und Hilfe. Die Arbeit mit mir ist sicher nicht immer einfach:

Diana Wössner (Diplom-Psychologin)
Achim Wendt und Martin Becker (Mitautoren)
Kathrin Drescher (Web-Admin)

Ich wünsche allen geneigten Leserinnen und Lesern einen angenehmen Tag voller Herausforderungen und motivierender Erlebnisse!

Ihr Hans-Jürgen John

© 2011 Hans-Jürgen John

Hans-Jürgen John ist auf Twitter, auf Facebook und bloggt u.a. auf Johntext Schweiz.

Seltsame Dinge geschehen (4) v. H.-J. John

In den bisherigen Bloghinweisen bin ich auf Gold, Aktien und Landkauf als Anlagemittel und -ziele eingegangen.

Diese Ratschläge sind kein Muss. Sicher kann Gold weiter steigen, sicher lassen sich Gewinne mit Aktien realisieren. Doch noch sicherer ist die Wertanlage in Land. Der verwendete Link zum Investorverlag stellt keine Werbung durch johntext dar. Werbelinks auf dieser Seite sind ausdrücklich gekennzeichnet. Jeder – auch Du verehrte(r) Leserin und Leser ist für sich selbst verantwortlich und das eigene Tun.

Für mich selbst sehe ich materielle Dinge als weniger wichtig an.
Wer aber Familie und damit Verantwortung für mehrere kleine, hungrige Mäuler hat, sollte Zukunftssicherung wie in den letzten Tagen hier umschrieben betreiben. Ich kann auch nur ein Schnitzel essen und nur in einem Zimmer schlafen. Bei dieser Betrachtungsweise macht es wenig Sinn Werte anzuhäufen.

Ein einziger Meteor kann alles vernichten, ein einziger, womöglich noch unbekannter Virus kann die Menschheit auslöschen. Wozu also all dieses Streben nach materieller Absicherung? Ich bin kein Endzeitprophet. Ich übertreibe bewusst, um zum Nachdenken anzuregen.

Nur wenige sehen die Absurdität ihres täglichen Handelns. Nur wenige nehmen sich die Zeit, einen Schritt zurückzutreten und ihre Rolle in der Gesellschaft zu überdenken.

Und doch! Wie schön ist es, mit offenen Augen durch die Welt zu gehen, Not zu sehen und zu helfen. Wer einmal dieses Gefühl kennengelernt hat, das dankbare Augen ausstrahlen, die Hilfe so dringend brauchen, dass sie nicht einmal mehr darum betteln.

Wer einmal jemandem helfen konnte, mag dieses seltsame Tun, das eigentlich für unsere eigene Existenz wenig Sinn macht nicht mehr missen.

© 2011 Hans-Jürgen John

Hans ist Hans John (@rafaelofirst) auf Twitter und Hans.John.16 auf Facebook. Hans bloggt auf www.johntext.de und www.tage-bau.de .

Seltsame Dinge geschehen (3) v. H.-J. John

Neben Aktien und Gold ist Land interessant. Das will gesagt sein für all jene, die den Zahlen auf Papier – ob als Banknote oder Kontoauszug immer weniger trauen.
Seit Jahrtausenden bekriegen sich Menschen. Teilweise aus Neid auf die Besitztümer anderer.
Unsere Vorfahren würden uns lauthals auslachen, wenn wir ihnen erzählen könnten, wir wären reich oder wohlhabend und unseren Kontoauszug vorzeigen. Sichere Anlagen sehen seit alters her anders aus.

Wer die Medienberichte verfolgt hat längst festgestellt, dass ein regelrechter Run auf Landbesitz begonnen hat. Die Bevölkerungsexplosion wird die Nahrungsmittel weiter verknappen. Anbaugebiete werden als Renditeobjekte gehandelt und lassen Grundstückspreise weltweit ansteigen.
Kostete ein Hektar (100 x 100 m) in Deutschland 2009 zwischen zirka 4.700 Euro (Ost) und 26.800 Euro (West) Quelle: www.topagrar.com, so stiegen diese Preise inzwischen weiter an.

Auf verschiedenen Investorenseiten im Internet kann nachgelesen werden wer alles beim Landausverkauf mitmacht.
Der Investor Verlag hat eine ansehnliche Liste zusammengestellt. Tenor: Länder, Unternehmen und Investoren sichern sich weltweit fruchtbares Ackerland.

Also Leute: Besinnt Euch wieder auf die Werte, die Bestand haben. Haltet Euch fern von der Aktienlotterie und Goldkäufen auf jetzigem Niveau!

In diesem Sinne wünscht Euch Johntext News einen wunderschönen Altweibersommertag!

© 2011 Hans-Jürgen John

Hans ist Hans John (@rafaelofirst) auf Twitter und Hans.John.16 auf Facebook. Hans bloggt auf www.johntext.de und www.tage-bau.de .

Kategorisiere! v. H.-J. John

Menschen, die erfolgreich sind kategorisieren. Sie sehen Dich an und wissen, ob sie Dich als Mitarbeiter gebrauchen können oder nicht. Sie unterscheiden in Sekunden zwischen wichtigen Dingen und unwichtigen Lappalien.
Menschen, die erfolgreich sind haben das Schubladendenken – im positiven Sinne des Wortes – bis zur Perfektion entwickelt. Sie erledigen Probleme wie andere Brot einkaufen. Schnell und effizient.

So wollen auch wir heute einmal kategorisieren. Um ein einfaches, anschauliches Beispiel zu wählen: Ich schreibe einfach mal dahin, es gebe Menschen, die einem Gutes möchten und es gebe Menschen, die ausprobieren müssen wie weit sie bei uns bis zur Schmerzgrenze gehen können.

Unser zweiter Vorname lautet nicht auf Jesus. So lasst uns heute jenen die Stirn bieten, die unsere Gutmütigkeit ausnützen. Gutmütigkeit ist manchmal ein Stück der Dummheit, sagt man. Und morgen, belohnen wir jene, die uns Gutes tun. Ebenso nachdrücklich und mit aller Kraft.

Ich wünsche Euch ein gutes und wunderschönes Wochenende mit Menschen, die es verdienen, dass Ihr um sie seid.

© 2011 Hans-Jürgen John

Hans ist Hans John (@rafaelofirst) auf Twitter und Hans.John.16 auf Facebook. Hans bloggt auf www.johntext.de und www.tage-bau.de .

Die Notwendigkeiten v. H.-J. John

Schau Dich um in Deinem Leben.
Du hast Rechte und Pflichten und es gibt Notwendigkeiten und Zerstreuung.
Die Notwendigkeiten springen Dir jeden Tag ins Auge. Sie verfolgen Dich. Sie werden an Dich herangetragen.
Sehe sie als wichtig an doch lasse nicht zu, dass sie Dein Ich überspülen.
Lasse nicht zu, dass sie Dich vereinnahmen wie die Wellen den Strand bei Flut.
Dein Kopf ist immer oben. Dein Radar ist immer eingeschaltet.
Du weisst immer wo Du bist und wohin Du willst und verlierst selten die Orientierung.

© 2011 Hans-Jürgen John

Hans ist Hans John (@rafaelofirst) auf Twitter und Hans.John.16 auf Facebook. Hans bloggt auf www.johntext.de und www.tage-bau.de .

Ich fühle mich gut v. H.-J. John

Es regnet.
Ich fühle mich gut.
Sieben Milliarden Menschen leben voraussichtlich Ende Oktober 2012 auf der Erde. Davon sind mehrere hundert Millionen hungrig.
Ich fühle mich gut.
Eine Katze liegt tot, überfahren auf dem Radweg.
Ich fühle mich gut.
Unser Geld ist alles andere als sicher und stabil. Die Flucht der Menschen in die Goldwährung macht das überdeutlich.
Ich fühle mich gut.
Ich sollte zur Bank und mein Geld abheben. Auf Nummer Sicher gehen. Wenn alle am gleichen Tag zur Bank rennen wird mein Geld, das da so nett vom Kontoauszug herunter lächelt, nicht ausbezahlt.

Es geht mir gut. Und ich weiss: Das ist eine der Voraussetzungen, um an vielem etwas zu ändern.

© 2011 Hans-Jürgen John

Hans ist Hans John (@rafaelofirst) auf Twitter und Hans.John.16 auf Facebook. Hans bloggt auf www.johntext.de und www.tage-bau.de .

Euromillions v. H.-J. John

Und andere Glücksspiele…

Zweimal die Woche kann man bekanntlich bei Euromillions sein Geld versenken. Interessant zu sehen, dass die geringere Gewinnchance im Vergleich zu anderen Lotterien die Spieler nicht abschreckt. Alles was zählt ist der grössere Jackpot. Wieso denn das?

Lotterien sind in. Seit es Staaten und Staatslenker gibt, die schlecht wirtschaften. War die Staatskasse leer, wurde über eine Lotterie nachgedacht. Das Geld, welches die Bürger gar nicht oder nur sehr widerwillig gaben floss reichlich, sobald die schiere Aussicht auf einen Gewinn lockte (Quelle: Wickipedia, Lotto).

Dabei ist seit jeher im vorneherein klar: Nur einige wenige können gewinnen. Was sagen die Rechtsprofessoren eigentlich zu diesem System, das die Bürger abzockt? Ansonsten sind sie – je nach Parteibuch – recht schnell auf dem Weg zum Bundesverfassungsgericht, um Regierungsentscheidungen anzufechten.

Wie verhält es sich mit dem Glücksspielmonopol in Deutschland? Der Lottospieler weiss, die Chance den Jackpot zu gewinnen ist minimal. Die massiv lancierte Werbung führt ihn konsequent in die Irre und suggeriert, dass der Traum von den Millionen für jeden wahr wird. Ist das nun ein Monopol auf staatlich geförderte Täuschung?

Dass das Spielen zur Spielsucht führen kann ist hinlänglich bekannt. Eine Entwicklung zeichnet sich ab, wonach der Staat erst spät einschreiten wird. Gibt es eine Fürsorgepflicht der verantwortungsvollen Abgeordneten für die Bürger? Beim Thema Rauchen wurde erst eingeschritten, als die durch Krebskranke verursachten Gesundheitskosten zu hoch wurden. Die Einnahmen durch die Tabaksteuer waren in Gefahr.

Gibt es eine Statistik in diesem Lande, wie hoch der Verlust der Volkswirtschaft jährlich ist, weil die Menschen von den Lottomillionen träumen anstatt sich auf ihr reales Leben zu freuen und zu konzentrieren?

In diesem Sinne: Ein spielarmes Wochenende wünscht Dir Hans-Jürgen John von den Johntext News

© 2011 Hans-Jürgen John

Hans ist Hans John (@rafaelofirst) auf Twitter und Hans.John.16 auf Facebook. Hans bloggt auf www.johntext.de und www.tage-bau.de .

Euromillions und andere Ziele v. H.-J. John

Freitag, wieder ein Euromillionstag für die Abhängigen vom Glücksgewinnversprechen.
Es ist schon interessant bei Wickipedia “Lotto” als Suchbegriff einzugeben und zu lesen wie sich der Wahn von der Gewinneinbildung seit Jahrhunderten in den Menschen entwickelt hat.

Wenn die Zielerreichung im Leben nur schleppend vorangeht, glaubt so mancher das Glück im Leben auch Schicksal benannt, müsste ausgleichend einwirken. Nun wird möglicher Lottogewinn mit Glück und fehlender Lottogewinn mit Pech assoziiert. Ein fataler Irrtum. Der manche dazu animiert so lange weiter spielen zu müssen bis sich das Blatt möglicherweise wendet.

Lottogewinne sind Statistikergebnisse. Mit Glück hat das so wenig zu tun wie diese Homepage zum Beispiel mit Gewalt. Der Antrieb zum Lottospielen, die fehlende Zielerreichung im Leben muss korrigiert werden.

Ein kleiner Tipp: Erzählst Du welches Ziel Du als nächstes hast?
Setzt Du Dich so selbst unter Druck es zu erreichen und klappt es dann oft nicht?
Finde heraus bei welchen persönlichen Zielen es wichtig ist sie weiter zu erzählen. Finde heraus, ob Du Ziele leichter und schneller erreichst, wenn Du nicht darüber sprichst.
Schweigen als Gold. Und das Reden als Kommunikation und Schutzschild und vertrauensbildende Massnahme im Konkurenzverhalten von inzwischen fast 7 Milliarden Menschen auf dieser Welt.

In diesem Sinne wünsche ich Dir einen erfolgreichen Tag.

P.S.: Fahre Lotto auf einen Minimalbeitrag hinunter und konzentriere Dich auf die wesentlichen Dinge in Deinem Leben.

© 2011 Hans-Jürgen John

Hans ist Hans John (@rafaelofirst) auf Twitter und Hans.John.16 auf Facebook. Hans bloggt auf www.johntext.de und www.tage-bau.de .