Johntext News v. H.-J. John

Oh, was war ich motiviert! Und ich bin es noch. Allerdings ist meine Sicht auf die Schreiberei auf Johntext nun eher realistischer.

Je mehr wir uns mit Problemen befassen und nach möglichen Lösungen für die Menschen suchen, umso varianten-und facettenreicher wird die Angelegenheit.
Es ist, als würde man vor einem Berg stehen, ihn erklimmen und oben angekommen die Skyline vom Himalaya sehen. Unbezwingbar für einen Einzelnen. Nur im Team mach- und bewältigbar.
Und so wird Johntext nun eben folgerichtig weltweit auf Teamsäulen gestellt.

Ich wundere mich schon lange Jahre, wozu die blaue Einstiegsseite bei www.johntext.de ausser für Länderflaggen gut sein soll. Jetzt weiss ich es. Es kommt eine Weltkarte darauf.

Im Idealfall wählt Johntext nach und nach je einen Schriftsteller/eine Autorin aus einem Land exemplarisch aus. Eine(n) Autor(in), die/der, durch soziales Engagement gezeigt hat, dass sie/er weiss worum es geht: Die spezifischen Probleme der Menschen in ihren Heimatländern und mögliche Lösungen.

Und wird man als Leser mit der Maus über die Weltkarte auf www.johntext.de fahren, so wird sich über jedem Land, in dem sich schreibende Menschen für die gute Sache gefunden haben ein Foto öffnen. Das Foto eines engagierten Autors als Link und Tor in eine ferne und fremde und interessante Welt.

In Deutschland haben die Menschen teilweise andere unmittelbare Sorgen und Bedürfnisse als in Südafrika. Oder gewichten diese anders.
In den Vereinigten Staaten von Amerika, möchte ich annehmen, sind die Prioritätenlisten Jugendlicher anders als die vergleichbarer Altersgruppen in der Schweiz.

Diese Welt bietet in fast jedem Land unterschiedliche Herausforderungen für die Menschen und ihr Leben. Also kann es kaum genügen im Alleingang aus der Mitte Europas heraus, die Probleme dieser Welt anzugehen. Zusammen jedoch schaffen Menschen für sich und andere grosse Dinge.

An dieser Stelle möchte ich meinem Literaturagenten Herrn Axel Poldner von Herzen danken. Seine Kraft und Freude an der Arbeit mit Autoren und Literatur gibt mir die Energie an meinen Möglichkeiten und Projekten zu arbeiten.

Dem Johntext Team hier vielen Dank für die Unterstützung und Hilfe. Die Arbeit mit mir ist sicher nicht immer einfach:

Diana Wössner (Diplom-Psychologin)
Achim Wendt und Martin Becker (Mitautoren)
Kathrin Drescher (Web-Admin)

Ich wünsche allen geneigten Leserinnen und Lesern einen angenehmen Tag voller Herausforderungen und motivierender Erlebnisse!

Ihr Hans-Jürgen John

© 2011 Hans-Jürgen John

Hans-Jürgen John ist auf Twitter, auf Facebook und bloggt u.a. auf Johntext Schweiz.

Seltsame Dinge geschehen (3) v. H.-J. John

Neben Aktien und Gold ist Land interessant. Das will gesagt sein für all jene, die den Zahlen auf Papier – ob als Banknote oder Kontoauszug immer weniger trauen.
Seit Jahrtausenden bekriegen sich Menschen. Teilweise aus Neid auf die Besitztümer anderer.
Unsere Vorfahren würden uns lauthals auslachen, wenn wir ihnen erzählen könnten, wir wären reich oder wohlhabend und unseren Kontoauszug vorzeigen. Sichere Anlagen sehen seit alters her anders aus.

Wer die Medienberichte verfolgt hat längst festgestellt, dass ein regelrechter Run auf Landbesitz begonnen hat. Die Bevölkerungsexplosion wird die Nahrungsmittel weiter verknappen. Anbaugebiete werden als Renditeobjekte gehandelt und lassen Grundstückspreise weltweit ansteigen.
Kostete ein Hektar (100 x 100 m) in Deutschland 2009 zwischen zirka 4.700 Euro (Ost) und 26.800 Euro (West) Quelle: www.topagrar.com, so stiegen diese Preise inzwischen weiter an.

Auf verschiedenen Investorenseiten im Internet kann nachgelesen werden wer alles beim Landausverkauf mitmacht.
Der Investor Verlag hat eine ansehnliche Liste zusammengestellt. Tenor: Länder, Unternehmen und Investoren sichern sich weltweit fruchtbares Ackerland.

Also Leute: Besinnt Euch wieder auf die Werte, die Bestand haben. Haltet Euch fern von der Aktienlotterie und Goldkäufen auf jetzigem Niveau!

In diesem Sinne wünscht Euch Johntext News einen wunderschönen Altweibersommertag!

© 2011 Hans-Jürgen John

Hans ist Hans John (@rafaelofirst) auf Twitter und Hans.John.16 auf Facebook. Hans bloggt auf www.johntext.de und www.tage-bau.de .

Euromillions v. H.-J. John

Und andere Glücksspiele…

Zweimal die Woche kann man bekanntlich bei Euromillions sein Geld versenken. Interessant zu sehen, dass die geringere Gewinnchance im Vergleich zu anderen Lotterien die Spieler nicht abschreckt. Alles was zählt ist der grössere Jackpot. Wieso denn das?

Lotterien sind in. Seit es Staaten und Staatslenker gibt, die schlecht wirtschaften. War die Staatskasse leer, wurde über eine Lotterie nachgedacht. Das Geld, welches die Bürger gar nicht oder nur sehr widerwillig gaben floss reichlich, sobald die schiere Aussicht auf einen Gewinn lockte (Quelle: Wickipedia, Lotto).

Dabei ist seit jeher im vorneherein klar: Nur einige wenige können gewinnen. Was sagen die Rechtsprofessoren eigentlich zu diesem System, das die Bürger abzockt? Ansonsten sind sie – je nach Parteibuch – recht schnell auf dem Weg zum Bundesverfassungsgericht, um Regierungsentscheidungen anzufechten.

Wie verhält es sich mit dem Glücksspielmonopol in Deutschland? Der Lottospieler weiss, die Chance den Jackpot zu gewinnen ist minimal. Die massiv lancierte Werbung führt ihn konsequent in die Irre und suggeriert, dass der Traum von den Millionen für jeden wahr wird. Ist das nun ein Monopol auf staatlich geförderte Täuschung?

Dass das Spielen zur Spielsucht führen kann ist hinlänglich bekannt. Eine Entwicklung zeichnet sich ab, wonach der Staat erst spät einschreiten wird. Gibt es eine Fürsorgepflicht der verantwortungsvollen Abgeordneten für die Bürger? Beim Thema Rauchen wurde erst eingeschritten, als die durch Krebskranke verursachten Gesundheitskosten zu hoch wurden. Die Einnahmen durch die Tabaksteuer waren in Gefahr.

Gibt es eine Statistik in diesem Lande, wie hoch der Verlust der Volkswirtschaft jährlich ist, weil die Menschen von den Lottomillionen träumen anstatt sich auf ihr reales Leben zu freuen und zu konzentrieren?

In diesem Sinne: Ein spielarmes Wochenende wünscht Dir Hans-Jürgen John von den Johntext News

© 2011 Hans-Jürgen John

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